Gärtnerei Martin Ruzicka

Über mich:

Servus!

Mein Name ist Martin Ruzicka. Ich wurde am 27. Juli 1964 in Korneuburg geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und Hauptschule in Langenzersdorf absolvierte ich die Landwirtschaftliche Fachschule in Langenlois. Im Juni 1982 legte ich in Langenlois die Facharbeiterprüfung (damals noch "Gehilfenprüfung") ab. Von Oktober 1982 bis Mai 1983 musste ich meinen Präsenzdienst leisten. Nach 1 1/2 Jahren Beschäftigung im Betrieb meiner Eltern und 1/2 Jahr bei der Gärtnerei Jandl in Stammersdorf übernahm ich am 1. April 1985 die Friedhofsgärtnerei in Langenzersdorf. Nach langer Vorbereitungszeit legte ich am 11. März 1988 in Langenlois die Gärtnermeisterprüfung im Hauptfach Zierpflanzenbau und im Nebenfach Blumenbinderei (Floristik) ab.

Martin Ruzicka

Ende des Jahres 2001 traten meine Eltern in den wohlverdienten Ruhestand und ich übernahm mit 1. Jänner 2002 den elterlichen Gärtnereibetrieb. Hier werden vor allem Heilkräuter und Gewürzpflanzen für den Verkauf an Wiederverkäufer am Großmarkt Wien-Inzersdorf produziert.

Der Name RUZICKA ist tschechischen Ursprungs. Auf Deutsch bedeutet er so viel wie Röslein. Dies ist ein Zeichen, dass auch meine Vorfahren schon seit sehr langer Zeit Gärtner waren. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ist dies durch unseren Stammbaum belegbar. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen meine Ahnen in Österreich. Seit 1910 besteht unsere Gärtnerei an ihrem jetzigen Standort.

Am 10. September 1989 lernte ich meine Michaela kennen. Das heißt, gekannt haben wir uns eigentlich schon länger, aber nur flüchtig. Am 27. Juli 1991 ("zufällig" war das mein 27. Geburtstag) heirateten wir in der Kirche von Langenzersdorf. Die Standesamtliche Hochzeit war am Tag davor. Für mich ist aber die kirchliche Trauung entscheidend.

Unsere Tochter Martina kam am 20. September 1993 zur Welt. Sie besucht seit 2008 die Tourismusschule in der Bergheidengasse in Wien.

Am 31. Juli 1995 folgte Martinas Bruder Michael. Er besucht seit 2009 die Gartenbaufachschule in Langenlois.

Die Dritte im Bunde ist Manuela. Seit 26. Februar 1997 ist sie bei uns. Als kleinste muss sie des öfteren ihre Ellenbogen einsetzen, um sich durchzusetzen. Ab September 2011 möchte sie dann in der Herbststraße in Wien die Höhere Lehranstalt für künstlerische Gestaltung besuchen.

Mittelalter

2005 habe ich zum ersten Mal die „Zeitreise ins Mittelalter“ in Eggenburg erlebt. Diese Art von Veranstaltung war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich war fasziniert von der Stimmung, die von diesem Fest ausging. Allerdings fehlten mir die Heilkräuter, Hexenkräuter und Gewürzpflanzen, mit denen ich beruflich doch so viel zu tun hatte. Spontan beschloss ich, mich für das nächste Jahr mit einem Verkaufsstand zu beteiligen.

Martin Ruzicka

Seit damals besuche ich historische Feste und Märkte, teilweise als Besucher, meist aber als Darsteller. Mittlerweile ist schon fast jedes Wochenende mit derartigen Veranstaltungen verplant. Wenn der Verkauf von Pflanzen auch nicht das große Geld bringt, so macht es mir doch sehr viel Spaß, in eine andere Rolle zu schlüpfen und meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben.

Freizeit

In meiner Kindheit und Jugend war ich in der Katholischen Jungschar und Katholischen Jugend tätig. In unserer Pfarre wurde diese Arbeit aber immer von jungen Leuten durchgeführt. Darum habe ich mich, als ich älter wurde, im Jahr 1991 davon zurückgezogen. Von 1992 bis 2007 war ich als gewähltes Mitglied im Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Katharina. Nun stehe ich als Lektor und als Helfer für alles Mögliche zur Verfügung.

Ein besonders Zeitaufwendiges Hobby ist die Freiwillige Feuerwehr. Seit 1978 bin ich mit dabei. Damals wurde gerade das neue Feuerwehrhaus gebaut. Bei dessen Einweihung zum 100. Geburtstag der Feuerwehr Langenzersdorf im Jahre 1979 war ich noch ein Mitglied der Feuerwehrjugend. Im selben Jahr wurde ich als Probefeuerwehrmann in den aktiven Dienst überstellt. 1981 erfolgte die erste Beförderung zum Feuerwehrmann. 1986 Oberfeuerwehrmann und 1990 Hauptfeuerwehrmann.

Im Jahre 1991 wurde ich zum Gruppenkommandanten einer Ausbildungsgruppe ernannt. Dieser Ernennung folgte im selben Jahr die Beförderung zum Löschmeister. Seit dem Jahre 1992 arbeitete ich als Ausbilder zuerst bei den Grundlehrgängen und dann bei den verschiedenen Ausbildungsmodulen im Bezirk Korneuburg mit. 1993 wurde ich Zugskommandantstellvertreter und im Jahr 2004 Zugskommandant des 4. Zuges (technischer Zug) und des 6. Zuges (Wasserdienst Zug) des KHD (Katastrophenhilfsdienst) des Landes Niederösterreich. Seit 1996 bin ich Sachbearbeiter für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Bei der Florianifeier 1999 wurde ich zum Oberlöschmeister befördert. Im Jahr 2001 übernahm ich die Funktion eines Zugtruppkommandanten und 2006 die Funktion eines Zugskommandanten. Im Jahr 2007 wurde ich Zugskommandantstellvertreter des NÖ KHD Wasserdienst.

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